Über uns
Die Menschen und die Geschichte hinter ERMSTALHILFT.
Hilfe beginnt mit Menschen.
ERMSTALHILFT ist aus persönlichem Engagement entstanden. Heute verbindet uns ein gemeinsames Ziel: Hilfe dorthin zu bringen, wo sie tatsächlich gebraucht wird – persönlich, direkt und gemeinsam mit unseren Partnern vor Ort.
Die Gründung von ERMSTAL HILFT 2022 →
Warum Bessarabien? Unsere Geschichte begann lange vor 2022.
Simon Nowotni ist seit 2012 regelmäßig mit Bessarabien und der Südukraine verbunden. Ausgangspunkt war die Suche nach den eigenen familiären Wurzeln in Bessarabien. Aus diesen Reisen entstanden persönliche Kontakte, Freundschaften und über viele Jahre ein enges Netzwerk vor Ort.
Auch sein Engagement im Bessarabiendeutschen Verein wurde zu einem wichtigen Teil dieser Verbindung. 2019 wurde Simon Nowotni zum Leiter der Bessarabienhilfe gewählt. Im Jahr 2023 wurden die Bessarabienhilfe und die Heimatgemeinden zur Bessarabien-Kooperation zusammengeführt; Simon Nowotni wurde zu deren Vorsitzendem gewählt. Darüber hinaus gehört er als einer von drei stellvertretenden Bundesvorsitzenden dem Bundesvorstand des Bessarabiendeutschen Vereins an. In diesen Funktionen setzt er sich insbesondere für die Pflege der historischen Beziehungen, die Zusammenarbeit mit den Partnern vor Ort und den persönlichen Austausch mit den Menschen in Bessarabien ein.
Martin Salzer ist seit 2016 regelmäßig in Bessarabien und der Südukraine unterwegs. Als Schulleiter der Georg-Goldstein-Schule Bad Urach begleitete er Schüler- und Jugendaustauschprojekte des Bessarabiendeutschen Vereins. Auch daraus entwickelten sich persönliche Beziehungen zu Schulen, Familien und Partnern in der Region.
Als im Februar 2022 der großflächige russische Angriff auf die Ukraine begann, mussten diese Kontakte nicht erst aufgebaut werden. Vertrauen, Freundschaften und direkte Ansprechpartner waren bereits vorhanden. Aus den über Jahre gewachsenen Beziehungen entwickelte sich die humanitäre Hilfe, die schließlich zur heutigen Arbeit von ERMSTALHILFT führte.
Simon & Martin – gemeinsam Verantwortung übernehmen
Simon Nowotni
1. Vorsitzender
Seine langjährige Verbindung zu Bessarabien, zahlreiche Touren und persönliche Kontakte prägen die Vereinsarbeit. Viele Projekte werden persönlich begleitet.
Martin Salzer
2. Vorsitzender
Seine Verbindung zur Region reicht über die langjährigen Austauschprojekte zurück. Heute gehören Transporte, Projektbesuche, Begegnungen und Organisation zu seiner Arbeit.
Zwei Blickwinkel, die in unserer Arbeit zusammenkommen.
Unsere beiden Vorsitzenden Simon Nowotni und Martin Salzer sind selbst aktive Feuerwehrmänner und engagieren sich seit mehreren Jahren auch als Gemeinderäte in ihrer Heimatgemeinde. Dadurch kennen sie kommunale Zusammenarbeit aus unterschiedlichen Blickwinkeln: aus der Perspektive des Ehrenamts und der Feuerwehr, aus kommunalpolitischer Verantwortung – und nicht zuletzt als Bürger ihrer Gemeinde.
Gerade bei der Zusammenarbeit mit Städten, Gemeinden und Feuerwehren in Deutschland und der Ukraine ist diese Erfahrung wertvoll. Wir kennen die praktischen Anforderungen einer Feuerwehr ebenso wie kommunale Entscheidungswege und wissen, dass nachhaltige Hilfe nur funktioniert, wenn Bedarf, Verantwortung und Umsetzung zusammenpassen.
ERMSTAL HILFT versteht sich deshalb auch als Brückenbauer zwischen Kommunen, Feuerwehren und Menschen.
Wir sind mehr – das komplette ERMSTALHILFT Team
Hinter jedem Transport, jeder Hilfslieferung und jeder Veranstaltung stehen Menschen, die ihre Zeit, Erfahrung und häufig auch ihre Wochenenden einbringen. Fahrerinnen und Fahrer, die Annahmestelle und unsere freiwilligen Helferinnen und Helfer gehören gemeinsam zu dem Team, das unsere Arbeit möglich macht.
Einige legen tausende Kilometer zurück und begleiten Fahrzeuge und Hilfsgüter persönlich bis zu unseren Partnern. Andere nehmen Spenden an, prüfen, sortieren, verpacken und verladen sie oder unterstützen bei Veranstaltungen und organisatorischen Aufgaben.
Ein Netzwerk, das Grenzen verbindet
Kommunen, Feuerwehren, Krankenhäuser, Schulen, Hilfsorganisationen und viele einzelne Menschen gehören heute zu unserem Netzwerk. Aus Hilfe sind vielerorts Partnerschaften und Freundschaften entstanden.
Was uns wichtig ist
Persönlich. Direkter Austausch. Direkt. Hilfe persönlich begleiten. Transparent. Projekte dokumentieren. Gemeinsam. Hilfe ist Teamarbeit.