
Bäckerhaus Veit – Unterstützung, die langfristige Hilfe möglich machte
Gesamtbericht mit Zeitlinie, Bildern und Quellen.
WeiterlesenOriginalbilder, Berichte, Projekte, Vorträge und Begegnungen.
Hier finden Sie die eigenen Chronik-, Projekt- und Reiseberichte von ERMSTALHILFT. Externe Presse- und Medienquellen folgen darunter in einem eigenen Bereich.
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97 eigene Berichte im Archiv

Gesamtbericht mit Zeitlinie, Bildern und Quellen.
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Erster Transport, Brötchenaktion und mehr als 40.000 Euro bis Jahresende.
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Die größte Spendenaktion der Veit-Unternehmensgeschichte.
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Eine zurückhaltende Würdigung persönlicher Unterstützung und nachhaltiger Wirkung.
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Über 2.000 Kilometer Überführung, direkte Fahrzeugübergaben, Einweisung der Feuerwehr und intensive Begegnungen mit Partnern in der Region Odessa.
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Erstmals wirkten ERMSTALHILFT und der Bessarabiendeutsche Verein Stuttgart gemeinsam beim Internationalen Donaufest Ulm/Neu-Ulm mit.
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Vom 26. März bis 4. April 2026 war erneut ein Team von ERMSTALHILFT in der Ukraine im Einsatz. Drei Fahrzeuge, beladen mit humanitärer Hilfe, blieben vor Ort: zwei von der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) finanzierte Mercedes-Sprinter mit Rollstuhlrampe sowie ein von Kleih Holzbau gespendeter Kleinb
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Am 9. März 2026 empfing der neu gewählte Dettinger Bürgermeister Felix Schiffner ukrainische Gäste aus Arzys. Zu der Delegation gehörten die Schulleiterin Tatiana Sluisa von der Schule Nr. 5 in Arzys sowie die Deutschlehrerin und ERMSTALHILFT-Koordinatorin Natalia Petrenko.
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Am 7. August fand in Odessa ein wichtiger Austausch mit der renommierten Journalistin Karina Beigelzimer statt.
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Am 15. Dezember 2025 wurden nach Angaben des Bessarabiendeutschen Vereins 22 Umspannwerke in der Region Odessa durch russische Angriffe zerstört.
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Die bestehenden Kontakte nach Bessarabien waren in der Kriegssituation ein wichtiger Ausgangspunkt: Ansprechpartner waren bekannt, Vertrauen bestand bereits und Hilfe konnte dadurch sehr schnell organisiert werden. ERMSTALHILFT wurde jedoch von Simon Nowotni und Martin Salzer gemeinsam gegründet und entwickelte seine h
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Vertreter von ERMSTALHILFT e.V. nahmen am Forum „Ehrenamt & Integration“ des Amts für Migration und Integration des Landkreises Reutlingen teil. Im Mittelpunkt stand der Austausch zwischen ehrenamtlich Engagierten und den hauptamtlichen Integrationsdiensten über Erfahrungen, Herausforderungen und erfolgreiche Zusammena
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Der Lions Club Nürtingen-Kirchheim/Teck finanzierte dringend benötigte Power-Stations und Photovoltaiktechnik für das Lycee Sarata im Gebiet Odessa. ERMSTALHILFT übernahm die Logistik und brachte die Geräte im Rahmen eines Hilfskonvois sicher an ihren Bestimmungsort.
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Im März und April 2026 führte eine weitere Tour von ERMSTALHILFT nach Bessarabien in der Südukraine. Mit vor Ort war Pascal Bader, Oberbürgermeister von Metzingen.
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Bei der 55. GRHS Convention in Fargo, North Dakota, wurde die Arbeit von ERMSTALHILFT gemeinsam mit dem Bessarabiendeutschen Verein vorgestellt. Die vorbereitete Präsentation verbindet die bessarabiendeutsche Geschichte mit der heutigen humanitären Arbeit in der Südukraine.
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Während der aktuellen Tour wurde Kiew nach einer Nacht mit schweren Einschlägen besucht. Simon und Martin dokumentierten Eindrücke aus der Stadt und setzten anschließend die Fahrt über Butscha Richtung Dnipro fort. Der Bericht gehört zur laufenden Überführung des Notarztwagens.
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Wenn auf den Bildern dieser Tour meistens Martin und Simon zu sehen sind, darf daraus kein falscher Eindruck entstehen. Eine solche Tour ist niemals die Arbeit von zwei Menschen. Hinter uns steht das gesamte Team von ERMSTALHILFT: unsere freiwilligen Helferinnen und Helfer, Fahrerinnen und Fahrer, das Team der Annahmes
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Ein Notarztwagen wird im August 2026 von ERMSTALHILFT persönlich in Richtung Ismail überführt. Das Fahrzeug ist für die medizinische Notfallversorgung vorgesehen. Die Tour wird mit Originalbildern und Berichten dokumentiert.
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Peter und Dominic Schur brachten im Auftrag von ERMSTALHILFT mehr als 20.000 Packungen dringend benötigter Antibiotika in die Ukraine. Die Medikamente wurden für Krankenhäuser und Patienten in der Nord- und Südukraine bestimmt. Die Aktion wurde persönlich begleitet und dokumentiert.
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Drei Filmabende in Metzingen und Bad Urach über Cherson, Zarina Zabriskys Arbeit und die Begegnungen mit ERMSTALHILFT und Beate Müller-Gemmeke.
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Im Rahmen der Herbsttour 2025 überführte ERMSTALHILFT zwei Löschfahrzeuge in die Südukraine. Es handelte sich um ein LF 16 (Iveco) aus Bad Waldsee und ein LF 8/6 (Mercedes) aus Kirchheim unter Teck/Nabern. Beide Fahrzeuge waren in Deutschland aus dem regulären Dienst ausgeschieden, wurden für die Weiterverwendung vorbe
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40 Einsatzjacken und Einsatzhosen unterstützen ukrainische Feuerwehrkräfte.
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Im März 2025 dokumentierte der Bessarabiendeutsche Verein einen weiteren Hilfstransport nach Akkerman und Klöstitz.
ÖffnenNeun ehrenamtliche Fahrer von ERMSTALHILFT überführten vier Einsatz- und Spezialfahrzeuge in rund 33 Stunden reiner Fahrzeit in die Südukraine. Übergeben wurden ein LF 16 (Iveco) aus Bad Waldsee, ein LF 8/6 (Mercedes) aus Kirchheim unter Teck, ein Skoda Octavia mit Allradantrieb als künftiger Kommandowagen sowie ein Fo
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Ende 2025 unterstützte auch die Gemeinde Römerstein die Arbeit von ERMSTALHILFT mit einem ausgedienten Mannschaftstransportwagen der Feuerwehr Donnstetten.
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Im Dezember 2025 wurde Arzys erneut schwer von russischen Drohnen- und Raketenangriffen getroffen. Die Stromversorgung brach nach den Angriffen weitgehend zusammen.
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Im Sommer 2025 blieb die Lage in der Region Odessa angespannt. Die Menschen vor Ort erlebten weiterhin Angriffe auf zivile Infrastruktur und eine wachsende Unsicherheit.
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Die Tour führte zunächst nach Arzis. Dort übergab ERMSTALHILFT einen ehemaligen deutschen Notarztwagen, der in Deutschland umfassend repariert und technisch aufbereitet worden war.
ÖffnenIm April 2025 machte sich ERMSTALHILFT erneut mit Feuerwehrfahrzeugen auf den Weg in die Ukraine. Ein Fahrzeug kam aus Dettingen, ein weiteres aus Kirchheim unter Teck.
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Anfang Dezember trafen 32 Pflegebetten und sechs Generatoren für Arzis ein. Im Dezember folgten außerdem Weihnachtsmarkt-Aktivitäten und eine Weihnachtstour mit einem Fahrzeug für Mykolajiw, Geschenken und Pumpen für Bessarabske.
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Die 2025 nach Tarutino gelieferten Generatoren sichern nach ihrer dokumentierten Weitergabe 2025 die medizinische Versorgung in Riwne und Luzhany.
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Vom 23. Oktober bis 1. November 2025 brachte ERMSTALHILFT vier Fahrzeuge und weitere Hilfe in die Südukraine. Der Konvoi verband Feuerwehrhilfe, medizinisch-soziale Mobilität und direkte Unterstützung für langjährige Partner.
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Anfang September 2025 erreichte die mobile Backstube Stribog in Mykolajiw und nahm wenige Tage später den Betrieb auf.
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Das Zeltlager in Tarutino wurde 2025 mit mehreren Gruppen fortgeführt. Kinder und Jugendliche erhielten ein abwechslungsreiches Ferienprogramm und gemeinsame Zeit außerhalb des belastenden Alltags.
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Die Vorstandstour im August 2025 führte ERMSTALHILFT zu langjährigen Partnern und Einrichtungen in Bessarabien und der Südukraine. Im Mittelpunkt standen nicht nur Übergaben, sondern vor allem persönliche Gespräche, die Kontrolle bereits umgesetzter Projekte und die Frage, welche Hilfe vor Ort als Nächstes tatsächlich
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Im Juni 2025 übergab ERMSTALHILFT einen Opel Meriva an die Krankenstation in Tarutino/Bessarabske. Das Fahrzeug ist kein gewöhnliches Dienstauto: Es macht medizinische Versorgung für Menschen erreichbar, die selbst nicht zur Krankenstation kommen können.
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Im Mai 2025 wurde in Bad Urach die Ausstellung „Vom Gehen und Ankommen“ mit Ludmilla Luzanova gezeigt. Die Ausstellung griff Erfahrungen von Flucht, Ankunft und Verbindung auf.
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Die Ostertour 2025 bestand aus zwei Fahrzeugkonvois und verband humanitäre Hilfe mit Fahrzeugübergaben. Unter anderem wurden Feuerwehrfahrzeuge und ein Toyota Auris für Partnerorte transportiert.
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Im März 2025 wurden Schultische per Spedition nach Arzis gebracht. Die Lieferung unterstützte Schulen, die unter den Bedingungen des Krieges weiterarbeiten.
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Auch 2025 beteiligten sich Menschen aus dem Umfeld von ERMSTALHILFT an der Markungsputzede in Dettingen. Die Aktion stand für gelebte Integration und gemeinsames Engagement.
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Am 24. Februar 2025 war ERMSTALHILFT zu einer Gedenkveranstaltung in Metzingen zu Gast. Der Jahrestag erinnerte an den Beginn des großflächigen russischen Angriffs auf die Ukraine.
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Bei einer Veranstaltung in Dettingen gewährte ERMSTALHILFT mehr als 100 Interessierten Einblicke in die Entwicklung und tägliche Arbeit des Vereins.
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Vom 6. bis 16. August reisten Simon Nowotni und Martin Salzer nach Bessarabien, um humanitäre Hilfe zu begleiten und die Zusammenarbeit mit lokalen Partnern zu vertiefen. Nataliia Petrenko aus Arzis unterstützte als Dolmetscherin und Koordinatorin vor Ort.
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ERMSTALHILFT belud erneut einen rund 40 Tonnen schweren Sattelzug mit Hilfsgütern für die Ukraine. Mit Unterstützung der Gemeinde Dettingen wurden zwei Radlader samt Ersatz- und Anbauteilen verladen.
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Im November 2024 beschäftigte die US-Wahl auch die Menschen, die im Ermstal kontinuierlich Ukrainehilfe leisten.
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Im November 2024 wurde Arzys, die Partnerstadt der Ermstal-Kommunen, bei einem russischen Großangriff getroffen.
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Im August 2024 berichteten Simon Nowotni und Martin Salzer während einer Tour aus dem Kriegsgebiet über die zunehmende Bedrohung der Zivilbevölkerung.
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Im Juni 2024 wurde die Verbindung zwischen dem Ermstal und Arzys auf kommunaler Ebene weiter gefestigt. Metzingen, Dettingen und Bad Urach unterzeichneten eine Solidaritätspartnerschaft mit der ukrainischen Stadt.
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ERMSTALHILFT unterstützte das Kinderkrankenhaus in Cherson mit Inkubatoren beziehungsweise Wärmebettchen. Bereits kurz nach der Lieferung wurde eines der Geräte eingesetzt.
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Ein tragbares EKG-Gerät aus einer Arztpraxis im Ermstal wurde an ein Frontlazarett in Cherson weitergegeben. Kurz nach der Übergabe kam die Rückmeldung, dass das Gerät einem Menschen das Leben gerettet habe.
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Im Oktober 2024 wurde in Mykolajiw ein Mahnmal für gefallene Soldaten besucht. Die Darstellung einer Mutter mit Kindern und gebrochenem Herzen steht sichtbar für die Verluste des Krieges.
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Für Kinder mit Behinderungen und besonderen Bedürfnissen wurde erneut eine Weihnachtsaktion unterstützt. Ziel war es, mehreren hundert Kindern kleine Geschenke zu ermöglichen.
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Auch eine alleinerziehende Mutter mit Kleinkind wurde mit notwendigen Gütern unterstützt. Die Hilfe erfolgte über Partner vor Ort, die konkrete Bedarfe meldeten.
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Ein zurückgekehrter Kriegsveteran mit amputiertem Bein und seine Familie wurden über das lokale Netzwerk versorgt. Lebensmittelpakete wurden aus Mitteln von ERMSTALHILFT finanziert.
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Von Mykolajiw aus wurden auch stark beschädigte Dörfer besucht. Dort lebten weiterhin einzelne Familien, obwohl Infrastruktur und Häuser schwer zerstört waren. Hilfsgüter wurden gezielt an die verbliebenen Menschen verteilt.
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Eine Delegation besuchte die Polytechnische Universität in Mykolajiw. Dort wurden unter anderem von Studierenden entwickelte Anwendungen und Therapiegeräte vorgestellt.
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Bei einem Besuch der Physiotherapie in Mykolajiw wurden die vorhandenen, sehr einfachen Behandlungsmöglichkeiten besichtigt. Vor Ort wurde deutlich, dass auch ausgemusterte medizinische Geräte eine große Hilfe sein können.
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Schultische wurden nach Arzis gebracht und dort in Klassenräumen eingesetzt. Ältere Tische blieben teilweise in Schutzräumen, die bei Luftalarm genutzt werden mussten.
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Sarata erhielt einen Generator aus den Hilfslieferungen. Hintergrund waren zunehmend lange und wiederkehrende Stromausfälle. Die technische Hilfe sollte wichtige kommunale Strukturen stabilisieren.
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Ein Hilfskonvoi brachte einen 17-Sitzer-Schulbus für Tarutino sowie weitere Fahrzeuge und Hilfsgüter in die Ukraine. Der Bus sollte Kinder aus Außenorten zur Schule bringen, nachdem kleinere Schulen zusammengelegt worden waren.
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Am 3. April 2023 startete Tour 49 von ERMSTALHILFT mit drei Transportern in Richtung Ukraine.
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Im Juli 2023 unterstützte auch die Gemeinde Deizisau die Hilfstransporte in die Südukraine mit einer öffentlichen Sammelaktion.
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Das Bild zeigt den humanitären Hub in Sarata: Ziel des ersten großen, von Bäckerhaus Veit mit 5.300 Euro finanzierten Lkw-Transports mit 34 Paletten.
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Im Sommer 2023 organisierte ERMSTALHILFT erstmals ein Zeltlager für Kinder in der Südukraine. Ziel war es, Kindern in einer vom Krieg geprägten Umgebung einige Tage Gemeinschaft und Normalität zu ermöglichen.
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Nach den Generatortransporten wurde 2023 auch Photovoltaik zu einem Baustein der Energiehilfe. Der Bessarabiendeutsche Verein dokumentierte Anfang Mai unter dem Titel „Sonnenstrom für Bessarabien“ entsprechende humanitäre Hilfe von ERMSTALHILFT.
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Ein Jahr nach Beginn des russischen Großangriffs zog die regionale Presse eine erste Bilanz der Arbeit von ERMSTALHILFT. Schon wenige Tage nach Kriegsbeginn waren die ersten Hilfstransporte gestartet.
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Im August wurde ein Mercedes Sprinter für das humanitäre Lager in Tarutino übergeben und weitere Hilfe nach Mykolajiw gebracht. Parallel entstand ein Ferienlager für binnenvertriebene Kinder in Tarutino.
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Gespendete Fahrräder wurden an Ärzte und Pflegekräfte in der Ukraine übergeben. Sie erleichterten Wege im Alltag und halfen medizinischem Personal, mobiler zu sein.
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Die Julitour führte zu mehreren Partnerorten in der Südukraine. Stationen waren Mykolajiw, Odessa, Sarata und Ismail. Die Tour verband Hilfslieferungen mit direkten Gesprächen.
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Natalia Petrenko aus Arzis besuchte nach Terminen in Berlin auch das Ermstal. Die Begegnung vertiefte die persönlichen Kontakte und den Informationsaustausch.
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Im Mai ging es erneut nach Mykolajiw. Partner in Bessarabien baten darum, stärker betroffene Gebiete im Osten und Süden mit Hilfsgütern zu unterstützen.
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Im April führte eine Tour über eine Sammelaktion in Deizisau bis nach Mykolajiw und weiter in Dörfer Richtung Cherson. Unterwegs wurden Hilfsgüter verteilt und die Lage vor Ort dokumentiert.
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Ukrainische Geflüchtete beteiligten sich an der Markungsputzede in Dettingen. Die gemeinsame Aktion verband gelebte Integration mit lokalem Engagement.
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Im März 2023 bezog ERMSTALHILFT eine neue Annahmestelle in Neuhausen. Dort konnten Hilfsgüter besser gesammelt, sortiert und für die Transporte vorbereitet werden.
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Während der Märztour wurde die Hilfe in Bessarabien fortgesetzt. Für Sarata wurde ein Starlink-System bereitgestellt, um im Ernstfall unabhängiger vom öffentlichen Internet zu sein.
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Zum Jahrestag des russischen Angriffs fand in Bad Urach eine Gedenkveranstaltung statt. ERMSTALHILFT setzte gemeinsam mit weiteren Beteiligten ein Zeichen der Solidarität.
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Die Februartour brachte Generatoren nach Ismail und Arzis sowie einen Holzofen nach Tarutino. Die Hilfe reagierte direkt auf Engpässe bei Strom und Wärme.
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Zum Jahreswechsel und zu Beginn des Jahres 2023 wurden weitere Generatoren und Diesel-Heizgebläse nach Bessarabien gebracht. Die Geräte halfen, längere Stromausfälle zu überbrücken.
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Nur wenige Wochen nach Beginn des russischen Großangriffs brachte die damals noch junge Initiative ERMSTALHILFT Lebensmittel und medizinische Güter in Richtung Ukraine.
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Die Hilfe für die Südukraine konnte 2022 auf Beziehungen aufbauen, die bereits vor dem Krieg bestanden. Der Bessarabiendeutsche Verein dokumentierte Anfang April die beginnende Flüchtlingshilfe für Bessarabien.
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ERMSTALHILFT unterstützte 2022 nicht nur Menschen in der Ukraine, sondern auch Geflüchtete, die im Ermstal angekommen waren.
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Mit dem nahenden Winter 2022 veränderte sich der Bedarf in der Ukraine deutlich. Nach Angriffen auf die Energieinfrastruktur wurden Strom, Wärme und Notversorgung zu zentralen Themen.
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Am 6. Mai 2022 besuchte Bundespräsident a.D. Prof. Horst Köhler das Dokumentationszentrum der Deutschen aus Bessarabien und der Dobrudscha in Stuttgart. Anlass war vor allem seine eigene bessarabiendeutsche Familiengeschichte.
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Schon wenige Wochen nach Beginn des russischen Angriffskrieges entwickelte sich im Ermstal eine breite Hilfsbereitschaft. ERMSTALHILFT sammelte Sachspenden, koordinierte Hilfsangebote und organisierte Transporte in die Ukraine.
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Auf dem Dettinger Weihnachtsmarkt wurden im Dezember 2022 ukrainische Spezialitäten und Basteleien angeboten. Parallel wurde die Winterhilfe für Bessarabien vorbereitet. Zum Jahreswechsel folgten weitere Lieferungen mit Generatoren und Diesel-Heizgebläsen.
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Das Café Kyjiw im Kulturforum Metzingen bot ukrainischen Geflüchteten einen geschützten Treffpunkt, Beratung und Unterstützung bei der Integration.
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Im November 2022 wurden Bilder in der Dettinger Stiftskirche ausgestellt. Die Ausstellung machte Erfahrungen und Perspektiven sichtbar und schuf zugleich einen Raum für Begegnung und Information.
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Neben praktischer Unterstützung entstanden Angebote zur Trauma- und Integrationsarbeit. Besonders Kinder und Familien sollten Möglichkeiten erhalten, belastende Erfahrungen zu verarbeiten und im Alltag anzukommen.
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Nach der Ankunft im Ermstal unterstützten Dolmetscherinnen und Helfer bei Unterkünften und den ersten organisatorischen Schritten. Ziel war es, möglichst schnell stabile Wohn- und Lebensbedingungen zu schaffen.
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Auf Rückfahrten nach Deutschland wurden wiederholt Geflüchtete mitgenommen. Teilweise warteten Familien in Rumänien oder Moldau auf eine sichere Weiterreise. So wurden Hilfstransporte mit direkter Unterstützung für Menschen auf der Flucht verbunden.
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ERMSTALHILFT lieferte 2022 spezielle Ausrüstung für Feuerwehr und Polizei. Dazu gehörten unter anderem Funkgeräte, warme Schutzstiefel, Schutzwesten und Tourniquets. Die Ausstattung sollte Einsatzkräfte unter schwierigen Bedingungen besser schützen.
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Im Ermstal gesammelte Schulranzen wurden rechtzeitig zum Schulstart an angehende Fünftklässler in Alt Posttal übergeben.
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Eine Hilfslieferung mit medizinischer Ausrüstung, Gehhilfen, Winterkleidung und Lebensmitteln erreichte den Hub für Binnenvertriebene im Erdgeschoss des Rathauses.
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Im Bessarabischen Haus in Tarutino entstand ein weiteres Verteilerzentrum. Lagerung und Ausgabe erfolgten gemeinsam mit lokalen Partnern. Dadurch konnten auch Menschen in umliegenden Orten regelmäßig versorgt werden.
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Arzis wurde zu einer der ersten festen Anlaufstellen für die Hilfslieferungen. Von dort aus wurden Waren gemeinsam mit lokalen Partnern weiterverteilt. Die feste Struktur half, Hilfsgüter gezielt zu den Menschen zu bringen.
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In Dettingen wurde eine Annahmestelle eingerichtet, an der Sachspenden gesammelt, sortiert und für Transporte vorbereitet wurden. Das Spektrum reichte von Lebensmitteln und Babybedarf bis zu Sanitätsmaterial, Feuerwehrtechnik und Generatoren.
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Am 2. März 2022 startete der erste dokumentierte Hilfstransport von ERMSTALHILFT in Richtung Ukraine. Geliefert wurden Lebensmittel, Erste-Hilfe-Material, Babybedarf, medizinische Hilfsmittel, Medikamente, Schutzkleidung und Generatoren. Damit begann die kontinuierliche Transportarbeit.
ÖffnenExterne Presse- und Medienquellen bleiben hier einzeln sichtbar. Sie sind von den eigenen ERMSTALHILFT-Berichten getrennt und können auf den zugehörigen Projekt- oder Chronikbericht verweisen.
Dokumentation der Aktion von März 2022 bis Oktober 2023.
Quelle öffnenUnabhängiger Pressebericht zum Gesamtergebnis.
Quelle öffnen9.103 Euro, 10-plus-10-Cent-Prinzip und 34 Paletten Hilfsgüter.
Quelle öffnenKommunale Quelle zum Mercedes-Benz LF 8 und zur Unterstützung im Rahmen der Partnerschaften.
Pressequelle zum LF 16 aus Bad Waldsee und seinem neuen Einsatz in der Ukraine.
Pressequelle zur Fahrzeugspende und Weiterverwendung des LF 16.
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Der GEA-Bericht ist als Originalquelle dem zentralen Veranstaltungsbericht „Drei Jahre ERMSTALHILFT“ zugeordnet. So bleibt die Pressequelle sichtbar, ohne einen doppelten Projektbericht anzulegen.
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Amtsblatt Nr. 29: Übergabe von 40 Einsatzjacken und Einsatzhosen der Feuerwehr Engstingen an ERMSTALHILFT.
Übergabe eines MAN-Vorauslöschfahrzeugs mit 1.200 Litern Löschwasser.
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