Aus einer spontanen Aktion wurde langfristige Hilfe
Von März 2022 bis Oktober 2023 trugen das Bäckerhaus Veit und seine Kundschaft die Arbeit von ERMSTALHILFT kontinuierlich mit. Am Ende stand ein Spendenergebnis von 76.138 Euro.
Gesamtergebnis der offiziellen Aktion – nach Angaben des Bäckerhauses Veit die größte Spendenaktion seiner Unternehmensgeschichte.
Teilweise kamen rund 3.000 Euro pro Monat zusammen. Diese Planbarkeit war für ERMSTALHILFT ebenso wichtig wie die beeindruckende Gesamtsumme: Transporte, medizinische Hilfsgüter, Lebensmittel, Winterhilfe und weitere Projekte mussten nicht nur begonnen, sondern über Monate zuverlässig fortgeführt werden.
Die Hilfe erreichte unter anderem Krankenhäuser, Schulen, Feuerwehren, kommunale Einrichtungen und humanitäre Verteilerstellen. Sie unterstützte Menschen in Bessarabien, der Region Odessa und in stärker vom Krieg betroffenen Gebieten.
Ein Dankesbild für Cornelia Veit und ihr Team
Zum Abschluss übergaben Martin Salzer und Simon Nowotni Cornelia Veit ein Bild, das viele durch die Unterstützung möglich gewordene Hilfsprojekte zusammenführt. Es steht stellvertretend für tausende Kilometer, zahlreiche Transporte und vor allem für Menschen, bei denen die Hilfe unmittelbar ankam.
Unser Dank gilt Cornelia Veit, dem gesamten Team des Bäckerhauses Veit und allen Kundinnen und Kunden, die die Aktion mitgetragen haben.
Quellen und Belege
- SÜDWEST PRESSE – „Der Luftalarm ist für uns Alltag“ · 23. Dezember 2023
- Reutlinger General-Anzeiger – „Der Kampf geht weiter“ · 13. November 2023
- Bäckerhaus Veit – ursprünglicher Beitrag zur Ukrainehilfe
- Bäckerhaus Veit – Archiv 2023
- Nürtinger Zeitung, 11. November 2023
- Veit-Pressearchiv: größte Spendenaktion der Unternehmensgeschichte
Ergänzende Archivquellen
- Reutlinger General-Anzeiger: „Der Kampf geht weiter“, 13. November 2023.
- SÜDWEST PRESSE: „Der Luftalarm ist für uns Alltag“, 23. Dezember 2023.
Beide Beiträge verbinden das außergewöhnliche Spendenergebnis mit der konkreten Wirkung der langfristigen Ukrainehilfe. Die Pressebelege wurden ausgewertet, aber nicht als Scans vervielfältigt.