
Verbundenheit, die weiterwirkt
Auch nach dem Ende der öffentlichen Aktion blieb Cornelia Veit ERMSTALHILFT persönlich verbunden.
WeiterlesenChronik von ERMSTALHILFT – Projekte, Transporte und Begegnungen.
2024 standen konkrete Hilfe für Schulen, Kliniken, Familien und kommunale Einrichtungen sowie die persönliche Begleitung vor Ort im Mittelpunkt.
← Zurück zur ChronikDie Chronik verbindet eigene Einsatzberichte und Originalbilder mit den übergebenen Pressebelegen. Kurze Bestandsberichte wurden vertieft, drei bislang fehlende Ereignisse ergänzt und Mehrfachfassungen derselben Presseartikel nur einmal ausgewertet.

Auch nach dem Ende der öffentlichen Aktion blieb Cornelia Veit ERMSTALHILFT persönlich verbunden.
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ERMSTALHILFT unterstützte das Kinderkrankenhaus in Cherson mit Inkubatoren beziehungsweise Wärmebettchen. Bereits kurz nach der Lieferung wurde eines der Geräte eingesetzt.
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Ein tragbares EKG-Gerät aus einer Arztpraxis im Ermstal wurde an ein Frontlazarett in Cherson weitergegeben. Kurz nach der Übergabe kam die Rückmeldung, dass das Gerät einem Menschen das Leben gerettet habe.
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Auch eine alleinerziehende Mutter mit Kleinkind wurde mit notwendigen Gütern unterstützt. Die Hilfe erfolgte über Partner vor Ort, die konkrete Bedarfe meldeten.
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Ein zurückgekehrter Kriegsveteran mit amputiertem Bein und seine Familie wurden über das lokale Netzwerk versorgt. Lebensmittelpakete wurden aus Mitteln von ERMSTALHILFT finanziert.
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Von Mykolajiw aus wurden auch stark beschädigte Dörfer besucht. Dort lebten weiterhin einzelne Familien, obwohl Infrastruktur und Häuser schwer zerstört waren. Hilfsgüter wurden gezielt an die verbliebenen Menschen verteilt.
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Eine Delegation besuchte die Polytechnische Universität in Mykolajiw. Dort wurden unter anderem von Studierenden entwickelte Anwendungen und Therapiegeräte vorgestellt.
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Bei einem Besuch der Physiotherapie in Mykolajiw wurden die vorhandenen, sehr einfachen Behandlungsmöglichkeiten besichtigt. Vor Ort wurde deutlich, dass auch ausgemusterte medizinische Geräte eine große Hilfe sein können.
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Schultische wurden nach Arzis gebracht und dort in Klassenräumen eingesetzt. Ältere Tische blieben teilweise in Schutzräumen, die bei Luftalarm genutzt werden mussten.
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Sarata erhielt einen Generator aus den Hilfslieferungen. Hintergrund waren zunehmend lange und wiederkehrende Stromausfälle. Die technische Hilfe sollte wichtige kommunale Strukturen stabilisieren.
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Ein Hilfskonvoi brachte einen 17-Sitzer-Schulbus für Tarutino sowie weitere Fahrzeuge und Hilfsgüter in die Ukraine. Der Bus sollte Kinder aus Außenorten zur Schule bringen, nachdem kleinere Schulen zusammengelegt worden waren.
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Mehr als 100 Interessierte erhielten Einblicke in Hilfstransporte, Integration, Sprachkurse, Rettungsaktionen und Partnerschaften.
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Für Kinder mit Behinderungen und besonderen Bedürfnissen wurde erneut eine Weihnachtsaktion unterstützt. Ziel war es, mehreren hundert Kindern kleine Geschenke zu ermöglichen.
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Elena, Viktoria, Ludmilla und Oksana koordinierten den Markt. Bäckermeister Michael Winter übernahm die fachliche Qualitätskontrolle; Geflüchtete, Logistikteam und freiwillige Fahrer packten gemeinsam an.
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Auf Einladung von Beate Müller-Gemmeke reiste eine Gruppe aus dem Landkreis Reutlingen in das politische Berlin.
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Notstromaggregate, warme Kleidung und ein dauerhaft überführter Kleinbus erreichten mehrere Partnerorte.
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Im November 2024 wurde Arzys, die Partnerstadt der Ermstal-Kommunen, bei einem russischen Großangriff getroffen.
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Im November 2024 beschäftigte die US-Wahl auch die Menschen, die im Ermstal kontinuierlich Ukrainehilfe leisten.
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Im Oktober 2024 wurde in Mykolajiw ein Mahnmal für gefallene Soldaten besucht. Die Darstellung einer Mutter mit Kindern und gebrochenem Herzen steht sichtbar für die Verluste des Krieges.
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Vorstandstour über Tarutino, Arzis, Mykolajiw und Odessa mit Zeltlager, medizinischer Hilfe und Projektgesprächen.
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Im August 2024 berichteten Simon Nowotni und Martin Salzer während einer Tour aus dem Kriegsgebiet über die zunehmende Bedrohung der Zivilbevölkerung.
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210 Kinder nahmen an den Sommercamps teil. Im Herbst folgte ein zusätzliches Camp für besonders belastete Familien.
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Im Café Kyjiw berichteten Geflüchtete über Sprachbarrieren, berufliche Neuanfänge und den Weg in die Selbstständigkeit.
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Im Juni 2024 wurde die Verbindung zwischen dem Ermstal und Arzys auf kommunaler Ebene weiter gefestigt. Metzingen, Dettingen und Bad Urach unterzeichneten eine Solidaritätspartnerschaft mit der ukrainischen Stadt.
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Kommunale Gespräche, klar dokumentierte Bedarfe und technische Hilfe verbanden Kirchheim und Sarata.
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Zwei Radlader, mehr als 100 Schultische für Schulbunker sowie weitere Hilfsgüter machten sich auf den Weg in die Ukraine.
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Eine politische Delegation erlebte Luftalarm, besuchte Projekte und nahm konkrete Bedarfe aus Kliniken, Schulen und Kommunen auf.
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Sprachkurse, Begegnung und die Unterstützung des Metzinger Kleidermarkts machten den ehemaligen Café-Raum zu einem lebendigen Ort der Integration.
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Inessa Demchenkos Collagen, ein ukrainischer Kinderchor und persönliche Worte verbanden Kunst, Erinnerung und Solidarität.
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